Geschichte ASG      Kriechenwil

Ende der Vierzigerjahre übernahm man leihweise von den Armbrustschützen Zollbrück eine Armbrust, welche bei einem Gartenfest zum Einsatz kam.  In Kriechenwil erkannte man schon damals ,den ganz speziellen Reiz des Armbrustschiessens    und gründete 1949 mit 11 Mitgliedern den Verein. Als erster Präsident amtierte damals Rudolf Rytz. Das Amt des Kassiers übernahm Rudolf Wenger. Schützenmeister Robert Gutknecht und Beisitzer Fritz Gerber vervollständigten den Vorstand. Zur gleichen Zeit wurde ein Armbrustschützenhaus ( Rundholzkonstruktion) und ein Scheibenstand gebaut. Zur Finazierung verpflichtete sich jedes Mitglied zwei Anteilschein a CHF 10.- zu kaufen. Von Zollbrück erstand man sich eine erste Armbrust zum Preis von CHF 220.- Eine weitere Armbrust spendete (Ernst Rytz sen. ) Wirt im ehemaligen Rest. Traube Kriechenwil. Dadurch ernannte man Ihn zum ersten Ehrenmitglied des Vereins. Bereits im Jahre 1954  musste die Schiessanlage einemHausbau weichen und wurde  an den heutigen Standort gezügelt. •1954 Berner Verbandsschiessen in Kriechenwil  Es musste damals eine 6 Zusatz -scheibe aufgestellt werden!  •1956  1 . Teilnahme am Eidg. Armbrustschützenfest in Zug. •1968  Anstelle der sogenannten Kehrscheiben, bei welchen man beim Schiessen noch Zeiger benötigte, baute man neue Transport -scheibenzüge ein. •1987  Renovation Schützenhaus •1990  Einbau neuer Scheibenzüge Diese zwei Investitionen beutelten natürlich die Vereinkasse sehr, also beschloss man, im zwei - jährigen Turnus ein Schützenfest, das sogenannte Dickischiessen ( Die Bezeichnung leitet sich vom alten Gemeindenamen ab) durchzuführen. Der Anlass wurde sehr beliebt, kammen doch schweizweit Armbrustschützen nach Kriechenwil, um an diesem doch etwas besonderem Anlass, im wahrscheinlich kleinsten Armbrustschiesstand der Schweiz , teilzunehmen.
Armbrustschützen Kriechenwil

Geschichte ASG     

Kriechenwil

Ende der Vierzigerjahre übernahm man leihweise von den Armbrustschützen Zollbrück eine Armbrust, welche bei einem Gartenfest zum Einsatz kam.  In Kriechenwil erkannte man schon damals ,den ganz speziellen Reiz des Armbrustschiessens    und gründete 1949 mit 11 Mitgliedern den Verein. Als erster Präsident amtierte damals Rudolf Rytz. Das Amt des Kassiers übernahm Rudolf Wenger. Schützenmeister Robert Gutknecht und Beisitzer Fritz Gerber vervollständigten den Vorstand. Zur gleichen Zeit wurde ein Armbrustschützenhaus ( Rundholzkonstruktion) und ein Scheibenstand gebaut. Zur Finazierung verpflichtete sich jedes Mitglied zwei Anteilschein a CHF 10.- zu kaufen. Von Zollbrück erstand man sich eine erste Armbrust zum Preis von CHF 220.- Eine weitere Armbrust spendete (Ernst Rytz sen. ) Wirt im ehemaligen Rest. Traube Kriechenwil. Dadurch ernannte man Ihn zum ersten Ehrenmitglied des Vereins. Bereits im Jahre 1954  musste die Schiessanlage einemHausbau weichen und wurde  an den heutigen Standort gezügelt. •1954 Berner Verbandsschiessen in Kriechenwil  Es musste damals eine 6 Zusatz - scheibe aufgestellt werden!  •1956  1 . Teilnahme am Eidg. Armbrustschützenfest in Zug. •1968  Anstelle der sogenannten Kehrscheiben, bei welchen man beim Schiessen noch Zeiger benötigte, baute man neue Transport - scheibenzüge ein. •1987  Renovation Schützenhaus •1990  Einbau neuer Scheibenzüge Diese zwei Investitionen beutelten natürlich die Vereinkasse sehr, also beschloss man, im zwei -jährigen Turnus ein Schützenfest, das sogenannte Dickischiessen ( Die Bezeichnung leitet sich vom alten Gemeindenamen ab) durchzuführen. Der Anlass wurde sehr beliebt, kammen doch schweizweit Armbrustschützen nach Kriechenwil, um an diesem doch etwas besonderem Anlass, im wahrscheinlich kleinsten Armbrustschiesstand der Schweiz , teilzunehmen.
Armbrustschützen Kriechenwil